Die Aufstellungsarbeit ist nichts Geheimnisvolles, sondern ein nonverbaler Kommunikationsprozess, der klaren und eindeutigen Regeln folgt und der die Diskrepanz von gleichwertigen Systemgleichgewichten und subjektiven Systemkonstruktionen erlebbar macht (nach diesprache.de).
Jedes Problem ist nichts anderes als die Übertragung eines inneren Spannungsfeldes auf äußere Umstände. Innerhalb von Organisationen, Unternehmen oder Abteilungen gibt es bestimmte Beziehungsmuster. Diese sind meistens nicht offensichtlich, aber dennoch sehr wirksam auf die Arbeitsergebnisse.
Mithilfe der Methoden der Systemischen Organisationsaufstellung können Spannungen und Störungen wie z. B. Mobbing sichtbar gemacht werden, sowie Ansätze für Umstrukturierungen und neue Lösungen erarbeitet werden.






