Schamanismus ist die älteste Methode, um das Bewusstsein für Heilzwecke und Problemlösungen einzusetzen. Seit mehr als 50.000 Jahren kennt die Menschheit schamanische Riten. In der westlichen Welt ging dieses wertvolle Wissen durch die linear- rationale und materialistische Grundeinstellung weitgehend verloren. Durch langjährige Forschungen von Anthropologen auf der ganzen Welt konnte es wieder erschlossen werden und wird , auf sein Wesen reduziert, heute auch wieder zunehmend in unserem Alltag nutzbringend eingebracht.
Was SchamanInnen entwickelt haben, ist die bewußte Verbindung der beiden Pole unseres Bewußtseins - der materiellen Wirklichkeit ( der Welt der Handlungen und Beweise) mit der geistigen ( der Welt der Kraft und Glaubenserfahrung). Viele Wissenschaftler wie Praktiker sind sich bei allen Gegensätzen einig, daß diese Verbindung Grundfähigkeit aller und wohl auch Bedürfnis vieler Menschen ist.
Ohne umständliche Rituale lernen die Teilnehmer veränderte Bewusstseinzustände kennen und kommen mit der nichtalltäglichen Wirklichkeit der oberen und unteren Welten in Berührung. Die Weltgesundheitsorganisation hat 1980 schamanische Heilweisen der westlichen Schulmedizin gleichgestellt.






