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Erfahrungen

Konflikt mit den Eltern

Eine junge Frau und der Konflikt mit ihren Eltern

Hi Uwe,
so nun haben sich die ersten Eindrücke gesetzt! Ein sehr interessanter Sonntag, viele neue Aspekte und Eindrücke dazu gewonnen. Die Heimfahrt haben Jeanette und ich genutzt unsre Eindrücke kurz zu reflektieren, dann soll damit aber auch gut sein. Eine Sache muss ich aber noch loswerden: Mein Papa hat nie eine Greneze überschritten, deshalb war ich um so erstaunter, als heraus kam, dass er sich auf eine besondere Art und Weise zu mir hingezogen fühlt. Es gab eine Zeit in meiner Pubertät/Jugend, da hatten wir ein sehr kritisches Verhältnis, da war er sehr ungerecht mir gegenüber, hat regelrecht Streit provoziert und all seinen Ärger bei mir abgeladen. Das konnte ich damals überhaupt nicht verstehen oder nachvollziehen, ich fühlte mich einfach ungerecht behandelt, heute könnte ich mir vorstellen, dass dies die Zeit war, in der er sich zu mir hingezogen fühlte und dies die Art und Weise von ihm war dies zu kompensieren und zu umgehen. Denn durch die künstlich hergestellte schlechte Beziehung schaffte eine riesige Distanz zwischen uns und so gingen wir uns aus dem Weg und er konnte mir garnicht erst zu nahe kommen.

Nun zu meiner Mama, ich habe den Grundstein gelegt, sie nach unserer Ankunft zu Hause zu uns auf einen Kaffee eingeladen und mit ihr ein klärendes Gespräch geführt. Es verlief sehr positiv und iich habe sie eingeladen in Zukunft öfters auf einen Kaffee vorbei zu kommen und mir für sie Zeit zu nehmen, dass auch sie endlich aus sich herausbrechen kann und ihre Sorgen, Ängste und all das loswerden kann, was sie belastet. So steht sie nicht mehr einsam und alleine da, frißt nicht mehr alles in sich hinein und wir können ein positives, offenes Verhältnis zu einander aufbauen! Es hat uns beiden gut getan und ich habe sie auch als sie plötzlich wegen Oma gehen musste noch mal herzlich umarmt, auch das tat uns beiden gut. Wir werden uns diese Woche nochmal zusammen setzen und gemeinsame Zeit verbringen. Ich bin mal gespannt, wie es sich weiter entwickeln wird.

Liebe Grüße, die nicht mehr so bockige

Svenja

 

Mathilde

09.04.2003 Mathilde

Eines meiner Probleme war die Schwierigkeit der Identifikation. Ich werde 62 Jahre, meine Mutter ist seit mehr als zehn Jahren tot und trotzdem sah ich bis vor kurzer Zeit, wenn ich in den Spiegel sah, meine Mutter. Es war ihre Figur, ihre Arme und Hände. Das Gesicht war mir fremder als die Figur, die ich seit meiner Kindheit kannte – und leider als viel zu dick empfand. (Ein anderes Problem.)
Meine Mutter war seit meinem 8. Lebensjahr alkoholkrank. (Im Jahr 1949 wurde Trinken noch als Charakterschwäche angesehen.) Es war das Jahr der Scheidung meiner Eltern. Ich verlor also die Gegenwart des Vaters, bekam damit aber auch eine Mutter, die für lange Zeiträume nicht ansprechbar war.

Meine Mutter habe ich in Gegenwart von familienfremden Menschen als fröhlich, charmant, attraktiv und weltgewandt erlebt. Was war mit mir los, dass sie für mich nicht fröhlich, offen und zugewandt war? Für meinen Vater wäre ich bis zu seinem Tod 1981 durch’s Feuer gegangen. Warum konnte er für mich nicht da sein?

Bei meiner ersten Familienstellung erlebte ich meine Mutter, meinen Vater, meine älteste Schwester, meine ältere Schwester und mich. Ich erlebte einen desinteressierten Vater, eine Mutter, die sich von mir als sehr überfordert empfand. Nur meine Schwestern und ich bildeten eine Einheit – eine Notgemeinschaft. Ich sah meine Familie mit „anderen Augen“.

Meine Reaktion darauf war Wut und das Empfinden der Ungerechtigkeit. Wut auf meinen Vater und auf meine Mutter, von denen ich doch „nur“ ihre Liebe für mich forderte. Ungerechtigkeit empfand ich wegen meiner lebenslangen Bemühungen um diese Eltern. Und gleichzeitig stimmte für mich die „Notgemeinschaft der Schwestern“ nur sehr bedingt. Ich hatte Zeit meines Lebens das Gefühl, mutterseelenallein zu sein – gleichzeitig aber unter ständigem Druck zu stehen, gut für die Familie zu sein, nichts falsch zu machen, lieb zu sein, nichts zu fordern.

Ich habe mir immer wieder die einzelnen Personen aus der Aufstellung vorgestellt und entdeckt, dass ich eine von ihnen bin. Ich bin Mitglied dieser Familie und trage mit jeder und jedem das System. Es gibt für mich nur noch die Möglichkeit, die Fänge unseres Systems zu erkennen und mich zu erkennen.

Seit ich mich als ein Mitglied meiner Familie mit Generationen vor mir erkannt habe, bin ich nicht mehr allein. Ich fühle mich. Und sehe unvollkommene Menschen! Jetzt erkenne ich mich im Spiegel.

 

...sooo viele Kurse

Ich war schon auf sooo vielen Kursen

Eigentlich hatte ich mich ja entschieden, diesen Workshop zu besuchen, aber nachdem ich mich angemeldet hatte, kam das große Zögern und ich wollte schon wieder absagen. Als ich dann merkte, dass die anderen in der Gruppe ganz ok waren und es mit angenehmen Übungen los ging, war ich doch ganz dabei und fühlte mich auch sehr wohl. Anstrengend war's schon, besonders, was alles in mir abging und mich nicht schlafen ließ. Viele alte Erinnerungen an meine schwierigen Zeiten kamen hoch. Anderen ging's auch nicht besser, die sprachen darüber und Birgit und Uwe gingen darauf ein und wir alle halfen mit, dass dieses Problem geklärt werden konnte. So fühlten sich andere in der Gruppe schon deutlich klarer und waren zufrieden mit ihrer„ Arbeit„ und ich? Ich war noch zu ängstlich, um mich mehr zu trauen, aber irgendwie ist es dann auch für mich möglich gewesen, mich zu „offenbaren" „ und meine Wut und Ohnmacht endlich mal raus zu lassen. Die Bataca-Keule habe ich kräftig geschwungen und danach war der Knoten geöffnet, ich fühlte mich sehr stolz auf mich und war auch mit den anderen in der Gruppe wieder gleichgestellt (wohler ?). Warum ich das nicht schon früher gemacht habe? Das verstehe ich heute auch nicht mehr, aber die Angst vor sich selbst war eben stärker.

Ich jedenfalls kann diesen Workshop nur weiter empfehlen , mir geht's viel besser seitdem und ich würde es noch einmal machen, wenn's mir schlecht ginge.

Anfangs dachte ich, das bringt sicher nicht soviel und war vorsichtig. Aber dann waren die Leute sehr nett und offen, gleich von Anfang an fühlte ich mich sehr aufgenommen in der Gruppe. Die Gespräche waren schön und auch die ruhige Art, uns zu den verrücktesten Übungen zu bringen, tat gut. Mir hat gefallen, dass wir alle jeden Abend in der Sauna noch zusammen waren und dann war's richtig locker und lustig. Was wir draußen gemacht haben, den Wind fühlen und hören, war sehr friedlich und die ganze Hetzerei war weg.

Das Familienstellen kannte ich schon, aber im Workshop habe ich das alles viel intensiver erlebt und es war auch schön für mich, wein ich einem anderen damit helfen konnte. Die Stimmung untereinander war sehr gut, einige rufe ich heute noch an und wir reden über alles Mögliche.

Als dann schon der letzte Tag da war, hätte ich noch gerne weitergemacht, so gut haben wir uns alle verstanden.

Ich habe schon viele Workshops besucht in den letzten 30 Jahren, an diesem hat mir sehr gefallen, wie ruhig und ernst wir einerseits miteinander umgingen und was sich später für mich alles Positives geändert hat.

 

Wirkung von Familiengeheimnissen

Ein Beispiel für die Wirkung von Familiengeheimnissen (aus einem Cosmopolitan-Artikel,1997):

„Niemals wirst du erfahren, wer dein Vater ist. Das nehm' ich mit ins Grab." Diese Worte hörte Heike am Sterbebett ihrer Mutter. Schon als Kind hatte die 38jährige sich immer irgendwie anders gefühlt als ihre neun Geschwister. Sie empfand sich als Außenseiterin, als eine, die in der Arbeiterfamilie nicht wirklich dazugehört und die nicht zeigen darf, was sie im Innersten beschäftigt.

Mit zwölf Jahren ging sie heimlich in die Stadtbibliothek und las dort Bücher über Mystik, Astrologie und Kartenlegen. Die Eltern hatten ihr das Lesen von Büchern verboten. Das sei Zeitverschwendung.

Erst mit 31 Jahren erfuhr Heike, dass ihr Vater gar nicht ihr Vater war. Ihre Mutter erwähnte das eher beiläufig. Und Heike tat so, als würde sie nicht interessieren, wer sie wirklich gezeugt hat. Sie blockte ab, um keinen Schmerz zu spüren wie viele es tun, die plötzlich mit etwas konfrontiert werden. das ihr Leben erschüttern könnte. Es dauerte noch einmal drei Jahre, bis Heike den Mut fand, nach ihrem leiblichen Vater zu suchen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie mehrere Beziehungen gehabt unerklärlich blieb ihr dabei, warum sie in keinen ihrer Partner wirklich leidenschaftlich verliebt war.

Von Heike gab es weder Geburtsurkunde noch Taufschein. Sie rannte von einer Tante ihrer Großfamilie zur nächsten. Die meisten gaben sich angesichts ihrer plötzlichen Neugier reserviert, doch eine bestätigte schließlich, was Heike sich schon gedacht hatte: ihre tiefschwarzen Haare, ihre blauen Augen, ihr Interesse für Literatur und Mystik in einer lesefeindlichen Familie das alles war kein Zufall. Sie hatte es von ihrem Vater geerbt. Und der stammte aus Ungarn und war ein "Zigeuner". Die Affäre ihrer Mutter war der Familie schon peinlich genug. Dass aber auch noch ein Ausländer, ein "dahergelaufener Zigeuner" sie schwängerte, das war ein furchtbarer Makel und damit zugleich ein Tabu.

Heike kannte jetzt den Namen ihres Vaters und die Gegend, in der er zuletzt lebte. Sie rief jeden an, der dort den gleichen Nachnamen trug. Schließlich traf sie auf einen entfernten Onkel, der jedoch keine gute Nachricht für sie hatte: Ihr Vater war seit zwei Jahren tot.

Um doch noch ein Gefühl für ihn zu bekommen, machte Heike eine Familientherapie. Diese Sitzungen und ihre Nachforschungen in der Verwandtschaft ergaben ein ganz anderes Bild, als Heike erwartet hatte: Sie war nicht das Produkt einer flüchtigen Nacht, sondern das einer leidenschaftlichen Liebe. Allerdings hatte bei ihrer Mutter nach fünf Wochen die Vernunft gesiegt. Sie hatte sich jemanden gesucht, der ihre fünf Kinder ernähren konnte, die sie aus erster Ehe mitbrachte.

Das Wissen um ihre wahre Herkunft veränderte Heikes Leben. "Eine innere Kette war plötzlich gesprengt", sagt sie, "ich hatte mehr Energie und mehr Lebensfreude. Und mir wurde langsam klarer, wer ich bin und was ich will." Auf eine gewisse Art war sie tatsächlich "anders", doch sie litt deswegen nicht mehr unter diffusen Schuldgefühlen. Stattdessen entdeckte sie die Stärken ihrer Außenseiterrolle, etwa ihre Fähigkeiten im Wahrnehmen von Menschen. Heute arbeitet Heike selber als Familientherapeutin. Vor zwei Jahren lernte sie zum ersten Mal einen Mann kennen, in den sie sich wirklich verliebte.

So wie im Leben von Jane Fonda: Als ihre Mutter plötzlich starb, war sie erst dreizehn Jahre alt. Der verschlossene Vater sagte ihr und ihrem jüngeren Bruder Peter Fonda, die Mutter sei an einem Herzanfall gestorben und verschwieg, dass sie sich in einer Anstalt selbst umgebracht hatte. Die Kinder durften auch nicht zur Beerdigung.

Erst Jahre später erfuhren beide durch Zufälle die Wahrheit. Bis dahin war das Leben der Geschwister bestimmt von Todesnähe und der Nähe zu Menschen, die nicht mehr leben wollten. Als Peter vom Selbstmord erfuhr, schoss er sich in den Bauch und wäre fast daran gestorben. Jane war jahrelang bulimisch, symbolisch ein Schwanken zwischen Leben und Sterben, und litt besonders am Anfang Ihrer Schauspielkarriere daran, dass sie „keine Stimme“ hatte. Ihre Mutter hatte sich selbst die Kehle durchgeschnitten.

Glaubt man Interviews und Äußerungen in den Biographien, haben beide auch heute noch das Trauma von damals nicht richtig überwunden.

Ein Großvater kann nicht verwinden, dass sein Sohn im 2. Weltkrieg nach schwerer Verwundung noch einmal an die Front geschickt wird und dort stirbt.

So bleibt der Sohn für ihn lebendig, er darf nicht sterben, Schmerz und Trauer wären zu groß, es fehlt der Abschied. Damit aber ist das Thema nun nicht zu Ende, nachfolgende tragen die Folgen dieses Schicksals auf ihre Weise: Ein Neffe des gefallenen Onkels erfüllt dessen positiven ungelebten Schicksals-Teil, lebt die erfolgreiche Karriere, die der Großvater eigentlich seinem Sohn zugewünscht hatte, auf eine Weise, die ihm selbst gar nicht entspricht. Seine Schwester, die Nichte des Gefallenen, bezahlt für das nicht gewürdigte, nicht recht betrauerte kurze Leben ihres Onkels, indem sie ihr eigenes Leben nicht zu nehmen wagt und „nervenkrank“ wird.

Wenn eine Tochter, weil sie die alten Eltern pflegt, auf eigenes Familienglück verzichtet und von den übrigen Geschwistern dafür belächelt und verachtet wird, dann ahmt später eine Nichte das Leben dieser Tante nach. Und ohne dass sie den Zusammenhang erkennt und ohne dass sie sich dagegen wehren kann, erleidet sie das gleiche Schicksal und verzichtet ihrerseits dienend auf Partnerschaft und Ehe. Es scheint so, als gäbe es ein unsichtbares „Sippengewissen“, das darüber wacht, dass jeder gleich dazugehören darf in seiner ganz besonderen Art und dass ein Ausgleich gefunden werden muss, und sei es auch viel später erst, für alles Ungerechte, das geschehen ist.

Diese „Verstrickungen“ können ein, zwei Generationen weit zurückreichen, es kann aber auch verderblich wirken, wenn das Verschweigen jetzt geschieht.

 

Hallo Uwe

Hallo Uwe,

schön, dass du mich angerufen hast. Hier noch einmal die Erfahrungen der letzten 2 Wochen seit der Aufstellung.

Die Nächte nach der Aufstellung habe ich sehr gut geschlafen, oft geträumt und fühlte mich richtig wohl. Die Nackenschmerzen, die ich vor der Aufstellung auch schon eine zeitlang hatte, kamen immer mal wieder, nicht mehr so stark. Ca. eine Woche nach der Aufstellung kam ich ziemlich ins Grübeln, warum meine Mutter sich von meinem Vater distanziert, wenn ich zu nah bin - und was meine Geschwister wohl ausdrücken wollten, als sie so sauer waren. Ich weiß es nicht und ich kann mir dazu auch nichts vorstellen, aber ich habe eine Ahnung... jedenfalls hat mich das ganz schön traurig gemacht und es war mir zum Heulen, einen ganzen Tag lang durchgehend. Dann habe ich dieses Buch "Lieben heißt die Angst verlieren" in die Hand genommen und es ging mir besser und besser. Mein Gefühl war: die Vergangenheit "Verstehen" oder akzeptieren ist o.k., aber nur, wenn man auch wieder Freude an der Gegenwart finden kann. Ich denke das ist an diesem Tag bei mir passiert, dass ich es zumindest für den Augenblick hinter mir lassen kann, und dadurch eine Erleichterung verspüre.

Meine Haltung zu meinem Mann hat sich in dieser letzten Woche auch wahnsinnig verändert - oder meine Wahrnehmung. Jedenfalls ziehen wir nun an einem Strang, was unser "Heim" angeht. das tollste ist, dass ich rein körperlich im Unterleib keinerlei Anspannung mehr verspüre - und jetzt auch wahrnehme, wie mich das belastet hat - und auch die Beziehung zu meinem Mann.

Ich möchte dir noch einmal für deine tolle Arbeit und vor allem deine Geduld und Ausdauer mit mir danken.

Ich melde mich wieder, wenn es Neuigkeiten gibt.

Liebe Grüße

Sandra

 
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Familienstellen - Jahresgruppe - Abende
Beginn: 07.03.2012, 18:00
Ende: 07.03.2012, 21:00
Anmeldeschluss: 07.03.2012, 12:00
Ort: Ahrtal-Aufstellungsinstitut - Kölner Str. 14, 53474 Bad Neuenahr
am jeweils 1.und 3. Mittwoch des Monats treffen wir uns im Aufstellungsinstitut in Bad Neuenahr von 18.00 bis ca. 21.00 Uhr.

Aufstellunsgruppe Wermelskirchen
Ort: Wermelskirchen
Jeden 2. Mittwoch im Monat von 18.00 - 21.00 Uhr Ich sehe das Vergangene, woher ich komme, mit allem was dazu gehört, fühle die tragende und verbindende Kraft im Hier und Jetzt und kann damit den eigenen Weg in die Zukunft gehen...

Familienstellen - Vortrag und Information
Beginn: 21.03.2012, 17:00
Ende: 21.03.2012, 18:00
Anmeldeschluss: 21.03.2012, 12:00
Ort: Ahrtal-Aufstellungsinstitut - Kölner Str. 14, 53474 Bad Neuenahr
Heilsame Bilder und Einstellungen entwickeln, Altes und Belastendes verändern- das ermöglicht die Methode des Familienstellens in kurzer Zeit und beeindruckender Wirkung. Informationen und erste Eindrücke während des Vortrags.